Home

Die Zukunft hat schon begonnen. Nur noch nicht überall.

Die Stiftung Nächste Gesellschaft bewegt die Frage nach der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft: “Wie wollen wir leben und arbeiten?” Und welche Weichen müssen bereits heute gestellt werden, wenn unsere Zukunft nicht nur eine attraktive Option für einige wenige von uns sein soll? Im Kern geht es bei ihrer Arbeit um gesellschaftliche Innovationen.

Die Stiftung ist dabei Impulsgeberin und Heimathafen für Menschen, deren Anliegen die aktive Gestaltung und Erneuerung gesellschaftlicher Zusammenhänge ist. Dazu stößt sie entsprechende Initiativen an oder verstärkt bereits bestehende Aktivitäten. Sie versteht sich selbst als ein „Dritter Ort“, an dem jenseits bestehender Denktraditionen und Zuständigkeitsbereiche neue Gestaltungsräume ausgelotet, Ideen geboren und überraschende Nachbarschaften gepflegt werden.

Auf der Suche nach einer “Nächsten Gesellschaft” (P. Drucker) setzt sie auf die Konsequenzen einer umfassenden Vernetzung durch digitale Technologien, durch die das Internet zum Betriebssystem unserer Gesellschaft wird.

Die beste Art, sie vorherzusagen ist sie zu gestalten.

Diese „Nächste Gesellschaft“ ist keine Utopie. Sie kann und muss gestaltet werden – hier und heute. Nur so entsteht eine Zukunft, die für möglichst viele Menschen attraktiv und lebenswert ist. Dies ist ohne Reibung mit den bestehenden Verhältnissen nicht zu haben.

Die Stiftung hat sich vorgenommen, Wegbereiterin für diese Auseinandersetzungen zu sein. Ihr Anliegen ist das konkrete Ausloten von Gestaltungsräumen durch Projekte und Arbeitsformate, die als Live-Laboratorien einer Nächsten Gesellschaft konzipiert sind. Sie vernetzt sich dazu mit Komplizen, die an wirkungsvollen Strategien der Veränderung arbeiten und ihren Worten auch Taten folgen lassen. Ihr Mantra lautet:

  • Connect
  • Co-Create
  • Collaborate

KOMPLIZEN

Ein Portraitbild von Bernhard Krusche in schwarz-weiß

Bernhard
Krusche

Dr. Bernhard Krusche ist Geschäftsführer der Stiftung. Als Ethnologe, Organisationsberater und Buchautor bewegen ihn seit fast 20 Jahren Fragen der Innovationsfähigkeit von Organisationen und ihrem Management im Kontext von Digitalisierung und Wertewandel.

Portraibild von Thomas Sattelberger in schwarz-weiß

Thomas Sattelberger

Thomas Sattelberger war Manager in vier Dax 30-Konzernen, davon fast 15 Jahre in Vorstandsfunktionen bei der Telekom, Continental sowie der Lufthansa. Sein Veränderungsdrang für eine gerechtere nächste Gesellschaft ist bis heute ungebrochen.

Ein Portraibild von Gesche Joost in schwarz-weiß

Gesche
Joost

Gesche Joost ist Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin und leitet das Design Research Lab. Von März 2014 bis Juni 2018 war sie als “Digital Champion” im Europaparlament nominiert. Seit 2015 ist sie Mitglied im Aufsichtsrat von SAP.

Ein Portraibild von Prof. Dr. Dirk Baecker in schwarz-weiß

Dirk
Baecker

Dirk Baecker ist Soziologe und Dekan der Fakultät für Kulturreflexion an der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeiten zur Next Society bilden das theoretische Fundament für die Arbeit der Stiftung.

Ein Portraibild von Jonathan Imme in schwarz-weiß

Jonathan
Imme

Jonathan Imme ist kreativer Event-Architekt mit einem Faible für außergewöhnliche Formate. Seine Leidenschaft liegt in der Entwicklung von Tools für einen digitalen Workflow.

Ein Portraibild von Jan Bathel in schwarz-weiß

Jan
Bathel

Jan Bathel ist Künstler und Entrepreneur mit Herz und Verstand. Er beschäftigt sich mit neuen Organisationsformen einer Entrepreneurial Society.

Ein Portraitbild von Clara-Michaela Dvorak in schwarz-weiß

Clara-Michaela
Dvořák

Clara-Michaela Dvořák ist Community-Managerin der Stiftung. Sie beobachtet neugierig die verschiedenen Systeme Kunst, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und sucht nach neuen Verknüpfungen zwischen ihnen.